200 : 1

 

Wer eine Privatschule besucht, genießt ein hohes Ansehen – auch in Japan.
Lernen ist hier meistens etwas angenehmer, da die Klassenräume besser ausgestattet sind und die Klassengröße meist kleiner ist, als an staatlichen Schulen.

Dadurch ist der Unterricht intensiver und der Lerneffekt meist größer. Dies führt dazu, dass die Qualität des Unterrichts besser und die Anforderungen an die Schüler größer sind.

Diese Qualität kostet – sogar recht viel. Aber viele Eltern legen darauf sehr viel Wert und bezahlen die hohen Gebühren.

Abgrenzung erwünscht
Schüler der einzelnen Schulen erkennt man meist an ihren unterschiedlichen Schuluniformen. Besonders die Privatschulen legen großen Wert auf einen gewissen Wiedererkennungswert ihrer Schuluniformen und der damit verbundenen Abgrenzung zu anderen Schulen. Die Exklusivität ist einem damit gewiss.

Auch die Hachimitsu-Oberschule aus Akira Hiramotos feucht-fröhlichem Manga Prison School ist eine solche Privatschule. Um das Lernklima zu gewährleisten, sind hier nur Mädchen zugelassen. Zumindest bisher, denn das neue Schuljahr startet für die Oberschülerinnen bahnbrechend. Das erste Mal in der Geschichte der Schule sollen nun erstmals auch männliche Schüler zum Unterricht zugelassen werden. Damit entsteht ein Ungleichgewicht von 200:1. Na, wenn darunter das Arbeitsklima mal nicht leidet.

Send to Kindle




Schreibe einen Kommentar

Bitte beachte unsere Kommentar-Richtlinien.

Es gibt noch keine Kommentare. Schreibe den ersten Kommentar!


nach oben

Manga Tabellen einbetten

Kopiere den folgenden Code auf deine Webseite um die Manga-Tabelle einzubetten.

Code in die Zwischenablage kopieren Fertig