GDGD Dogs 01
Aus der Reihe GDGD Dogs Band 1 von Ema Toyama


Welcher Möchtegern-Mangaka könnte dieser Serie aus der Feder unserer Bestseller-Autorin Ema Toyama widerstehen? Die 15-jährige Kanna Tezuka steht total auf Mangas. Deshalb schreibt sie sich für einen Manga-Zeichenkurs auf der Tokiwa Highschool ein. Was dort allerdings niemand wissen darf: sie hat schon einen eigenen Manga veröffentlicht! Aber, Moment mal, was ist das? Plötzlich tauchen drei smarte Jungs auf, die möglicherweise doch etwas zu wissen scheinen. Das Spiel der „Göttin“ gegen die 3 „Teufel“ beginnt!
Die neue Reihe der Erfolgsautorin Ema Toyama (xx me! und An deiner Seite), der Meisterin der Romance, mit einem erfrischenden Plot im Mangaka-Milieu.


7,00 €  
Mehr Infos
  • Übersetzer
    Claudia Peter
  • Ausgabe
    kartoniert
  • Erschienen am:
    13.12.2012
  • Seiten
    176
  • ISBN
    9783-7704-7867-5
  • ISBN
  • Ausgabe
    kartoniert


Schreibe einen Kommentar

Bitte beachte unsere Kommentar-Richtlinien.

  1. Denise Reichow 07.10.2016

    Wie ich ein Fan von Arina Tanemuras Liebesgeschichten und detailreichen Zeichnungen bin, so bin ich auch Fan von Ema Toyama. Eine Geschichte über Schriftsteller oder in diesem Fall Mangaka freute mich ungemein!
    GDGD Dogs dreht sich um eine junge Mangaka, die unfreiwillig an eine kleine Gruppe von eigenen Schülern gerät. Die Jungs reden mehr davon Mangaka zu werden, als das sie etwas dafür tun. Ema Toyama stellt mit überspitzten Charakteren die Vorstellung Außenstehender vom Beruf Mangaka dar. Während die Story vor sich hinplätschert kann der Leser in die Welt einer Mangaka hinein schnuppern. Leider kommt kaum Spannung auf und nur das Ende vom Manga drängt mich weiterzulesen. Die Idee zu dem Manga ist klasse, leider hapert es aber an der Umsetzung. Der Zeichenstil dagegen ist wie immer top, Details, wo man auch hinsieht. Vor allem mag ich es, wenn die Figuren etwas mehr ihrem Alter entsprechen, was ich in vielen Mangazeichnungen sonst vermisse.
    Story: 2/5 | Charaktere: 3/5 | Zeichenstil: 4/5

  2. Sabi 10.11.2014

    oh mein gott diesen manga ist einfach mega und comedy xD
    ich hab ganzen zeit viel gelacht xD und ich mag es das wenn 3 jungs immer iwas blödsinn gedanken oder so xD
    diesen manga ist eigentlich wenige Romance sondern sehr viele Comedy xD und diesen manga ist echt toll :)
    ich will das alle comedy manga mögen und soll diesen manga lesen! :D

  3. Gast 10.04.2013

    Kanna Tezuka hat es geschafft: ihr erster eigener Manga ist erschienen und wird im wöchentlichen Magazin abgedruckt! Ihre Freude wäre eigentlich grenzenlos, wenn die Serie nur nicht so schlecht laufen würde. Es droht ihr sogar jetzt schon die Absetzung, obwohl die Serie noch gar nicht lange läuft. Um sich zu verbessern und sich dem Mangazeichnen intensiver zu widmen, schreibt sich Kanna in ihrer Schule für den neu aufgestellten „Manga-Kurs“ ein. Dieses System soll den zukünftigen Mangaka von Morgen eine erfolgreiche Karriere ermöglichen. Doch wie zu erwarten war, hat sich nicht mal eine Handvoll Leute eingeschrieben. Nicht einmal eine kompetente Lehrkraft steht bisher zur Verfügung. Die meiste Zeit steht daher „Selbstbeschäftigung“ auf dem Tagesplan. Für Kanna eine vorteilhafte Situation, denn so kann sie weiter an ihrem Werk arbeiten, ohne gestört zu werden und ohne sich der Gefahr auszusetzen, als bereits publizierender Mangaka entlarvt zu werden. Wären da nicht die drei Schönlinge, die sich scheinbar ebenfalls für den Manga-Kurs entschieden haben. Dabei passen sie in Kannas Fantasie so gar nicht in das Bild eines Otakus oder Mangakas. Doch sie sind fest entschlossen, erfolgreiche Manga zu zeichnen und es damit bis an die Spitze zu schaffen. Ihr Absichten sind allerdings weniger tugendhaft. Denn das mit dem Erfolg verbundene Geld steht hier für die Jungs eher im Vordergrund. Die angehenden „möchte-gern-Mangaka“ haben aber noch einen weiten Weg vor sich, denn abgesehen vom Mangalesen haben sie sich noch nie mit diesem Thema anderweitig beschäftigt. Sie kennen sich weder mit den nötigen Zeichenmaterialien, noch mit entsprechenden Techniken aus. Trotzdem muss Kanna am eigenen Leib feststellen, dass die Drei ein gutes Auge für Manga haben, denn kaum haben sie erspäht, was Kanna zeichnet, erkennen sie auch schon den Zeichenstil wieder. Kanna kann es nicht länger geheim halten und muss offenbaren, dass sie bereits einen Manga veröffentlicht. Was sie sich mit diesem Geständnis allerdings selber aufgebürdet hat, war ihr nicht bewusst. Kurzerhand erklären die drei Jungen sie zu ihrem Sensei und fordern zugleich, in den Mangakünsten unterrichtet zu werden. Kannas innerer Konflikt artet beinahe aus. Eigentlich will sie nur in Ruhe zeichnen. Doch ihr Gewissen macht ihr einen Strich durch die Rechnung, sodass sie sich mutwillig bereiterklärt, als Lehrer einzuspringen. Hätte Kanna aber gewusst, dass die Schönlinge dermaßen blauäugig, unmotiviert und faul sind, sobald es an die Arbeit geht, hätte sie sicher abgelehnt. Ohne auch nur einen Strich gezeichnet zu haben, machen sie sich lieber schon mal Gedanken, wie viel Fanpost sie wohl bekommen werden und ob ein Lastwagen für den Transport der Briefe wohl ausreichen wird. Auch die Auswahl eines geeigneten Künstlernamens beschäftigt sie mehr, als das eigentliche Zeichnen am eigenem Manga. Daher hat Kanna Müh und Not, die drei überhaupt einmal an Papier und Stift zu bekommen. Als dann aber noch ein weiterer Schüler in den Kurs kommt, wird die Situation richtig bunt. Wird Kanna es schaffen, bei diesem chaotischen Schülerhaufen überhaupt noch zum Zeichnen zu kommen? Mit „GDGD Dogs“ hat es Ema Toyama nun schon zu drei laufenden Serien auf den deutschen Mangamarkt gebracht. Dabei bleibt sie mit diesem Werk erneut ihrer Stärke für Alltagskomik und Geschichten des realen Lebens treu. Auf den ersten Blick wirken die Charaktere wie eine Mischung der Figuren aus anderen Werken Ema Toyamas. Der Leser könnte zunächst meinen Shigure aus „Xx me!“ oder Teru aus „An deiner Seite“ wieder zu erkennen. Aber betrachtet man erst einmal nicht nur die Zeichnungen, sondern fängt an, die Geschichte dahinter zu lesen, entstehen völlig eigenständige Charaktere. Im Gegensatz zu den vorherigen Werken, setzt „GDGD Dogs“ mehr auf Humor als auf Romantik und Bauchkribbeln. Der Geschichtsverlauf verspricht aber auch das nachzuholen. Der Aufbau der Geschichte ähnelt ansatzweise einem „Short-Story-Band“ und wirkt damit, als sei die Handlung aus vielen kleinen Erzählungen zusammengesetzt. Der Lesefluss wird dadurch gefördert und das Band liest sich bequem und unterbrechungsfrei. Die Zeichnungen sind detailliert und eindrucksvoll gezeichnet, wie man es von Ema Toyama gewohnt ist. Viele Unterhaltungen führt Kanna vor allem mit ihrem inneren Ich. Nur selten kommt die schüchterne Kanna aus sich heraus und zeigt ihr wahres Gesicht, das durchaus mal durchgreifen kann und nicht nur aufbauende Worte verliert. Meine persönliche Meinung ist, dass „GDGD Dogs“ den Leser bisher nicht in dem Maße emotional fesseln konnte, wie „An deiner Seite“ oder „Xx me!“. Es fehlt das gewisse „i-Tüpfelchen“, damit sich der Leser wie ein Beobachter oder Beteiligter fühlen und sich in die Personen und Handlungen hineinversetzten kann. Dennoch ist die neue Serie von Ema Toyama ein Potenzialträger, der seine volle Leistung sicherlich erst noch erreichen wird.

  4. Gast 10.04.2013

    Kanna Tezuka hat es geschafft: ihr erster eigener Manga ist erschienen und wird im wöchentlichen Magazin abgedruckt! Ihre Freude wäre eigentlich grenzenlos, wenn die Serie nur nicht so schlecht laufen würde. Es droht ihr sogar jetzt schon die Absetzung, obwohl die Serie noch gar nicht lange läuft. Um sich zu verbessern und sich dem Mangazeichnen intensiver zu widmen, schreibt sich Kanna in ihrer Schule für den neu aufgestellten „Manga-Kurs“ ein. Dieses System soll den zukünftigen Mangaka von Morgen eine erfolgreiche Karriere ermöglichen. Doch wie zu erwarten war, hat sich nicht mal eine Handvoll Leute eingeschrieben. Nicht einmal eine kompetente Lehrkraft steht bisher zur Verfügung. Die meiste Zeit steht daher „Selbstbeschäftigung“ auf dem Tagesplan. Für Kanna eine vorteilhafte Situation, denn so kann sie weiter an ihrem Werk arbeiten, ohne gestört zu werden und ohne sich der Gefahr auszusetzen, als bereits publizierender Mangaka entlarvt zu werden. Wären da nicht die drei Schönlinge, die sich scheinbar ebenfalls für den Manga-Kurs entschieden haben. Dabei passen sie in Kannas Fantasie so gar nicht in das Bild eines Otakus oder Mangakas. Doch sie sind fest entschlossen, erfolgreiche Manga zu zeichnen und es damit bis an die Spitze zu schaffen. Ihr Absichten sind allerdings weniger tugendhaft. Denn das mit dem Erfolg verbundene Geld steht hier für die Jungs eher im Vordergrund. Die angehenden „möchte-gern-Mangaka“ haben aber noch einen weiten Weg vor sich, denn abgesehen vom Mangalesen haben sie sich noch nie mit diesem Thema anderweitig beschäftigt. Sie kennen sich weder mit den nötigen Zeichenmaterialien, noch mit entsprechenden Techniken aus. Trotzdem muss Kanna am eigenen Leib feststellen, dass die Drei ein gutes Auge für Manga haben, denn kaum haben sie erspäht, was Kanna zeichnet, erkennen sie auch schon den Zeichenstil wieder. Kanna kann es nicht länger geheim halten und muss offenbaren, dass sie bereits einen Manga veröffentlicht. Was sie sich mit diesem Geständnis allerdings selber aufgebürdet hat, war ihr nicht bewusst. Kurzerhand erklären die drei Jungen sie zu ihrem Sensei und fordern zugleich, in den Mangakünsten unterrichtet zu werden. Kannas innerer Konflikt artet beinahe aus. Eigentlich will sie nur in Ruhe zeichnen. Doch ihr Gewissen macht ihr einen Strich durch die Rechnung, sodass sie sich mutwillig bereiterklärt, als Lehrer einzuspringen. Hätte Kanna aber gewusst, dass die Schönlinge dermaßen blauäugig, unmotiviert und faul sind, sobald es an die Arbeit geht, hätte sie sicher abgelehnt. Ohne auch nur einen Strich gezeichnet zu haben, machen sie sich lieber schon mal Gedanken, wie viel Fanpost sie wohl bekommen werden und ob ein Lastwagen für den Transport der Briefe wohl ausreichen wird. Auch die Auswahl eines geeigneten Künstlernamens beschäftigt sie mehr, als das eigentliche Zeichnen am eigenem Manga. Daher hat Kanna Müh und Not, die drei überhaupt einmal an Papier und Stift zu bekommen. Als dann aber noch ein weiterer Schüler in den Kurs kommt, wird die Situation richtig bunt. Wird Kanna es schaffen, bei diesem chaotischen Schülerhaufen überhaupt noch zum Zeichnen zu kommen? Mit „GDGD Dogs“ hat es Ema Toyama nun schon zu drei laufenden Serien auf den deutschen Mangamarkt gebracht. Dabei bleibt sie mit diesem Werk erneut ihrer Stärke für Alltagskomik und Geschichten des realen Lebens treu. Auf den ersten Blick wirken die Charaktere wie eine Mischung der Figuren aus anderen Werken Ema Toyamas. Der Leser könnte zunächst meinen Shigure aus „Xx me!“ oder Teru aus „An deiner Seite“ wieder zu erkennen. Aber betrachtet man erst einmal nicht nur die Zeichnungen, sondern fängt an, die Geschichte dahinter zu lesen, entstehen völlig eigenständige Charaktere. Im Gegensatz zu den vorherigen Werken, setzt „GDGD Dogs“ mehr auf Humor als auf Romantik und Bauchkribbeln. Der Geschichtsverlauf verspricht aber auch das nachzuholen. Der Aufbau der Geschichte ähnelt ansatzweise einem „Short-Story-Band“ und wirkt damit, als sei die Handlung aus vielen kleinen Erzählungen zusammengesetzt. Der Lesefluss wird dadurch gefördert und das Band liest sich bequem und unterbrechungsfrei. Die Zeichnungen sind detailliert und eindrucksvoll gezeichnet, wie man es von Ema Toyama gewohnt ist. Viele Unterhaltungen führt Kanna vor allem mit ihrem inneren Ich. Nur selten kommt die schüchterne Kanna aus sich heraus und zeigt ihr wahres Gesicht, das durchaus mal durchgreifen kann und nicht nur aufbauende Worte verliert. Meine persönliche Meinung ist, dass „GDGD Dogs“ den Leser bisher nicht in dem Maße emotional fesseln konnte, wie „An deiner Seite“ oder „Xx me!“. Es fehlt das gewisse „i-Tüpfelchen“, damit sich der Leser wie ein Beobachter oder Beteiligter fühlen und sich in die Personen und Handlungen hineinversetzten kann. Dennoch ist die neue Serie von Ema Toyama ein Potenzialträger, der seine volle Leistung sicherlich erst noch erreichen wird.

  5. Gast 03.03.2013

    ich finde diesen manga sehr gelungen er ist aufjeden fall sehr witzig und etwas romatisch er ist gut und der preis geht ja noch ich entfälle ich auf jedenfall weil er einfach der hammer ist und man kann fast nich mehr aufhören zu lachen wenn man ihn gelesen xD hat(so geht es auf jedenfall mir) ich kaufe auch den 2 band :)

  6. Gast 10.02.2013

    Ich bin ja ein vollkommener Ema Toyama Fan, aber dieser Band hat mich richtig enttäuscht. Die Figuren ähneln alle denen aus xx me! und das finde ich schon mal nicht so toll… (also nur die Hauptfiguren) und die Story ist sehr träge und zieht sich, ich vermisse die Ema Toyama Momente aus An deiner Seite und so weiter, leider in diesem Band gar nicht mehr vorhanden! Schade.. nicht zu empfehlen

  7. Gast 18.01.2013

    der manga ist einfach nur GEIL ich habe in für ne freundi zum geburstag gekauft und hab mal durchgeblätter und was jetzt ich WILL IHN!! Auf jeden fall ist er witzig und es ist eine spannende Story . auf jeden fall entfälle ich ihn weiter. :D

  8. Gast 20.12.2012

    Braucht man sich weder zu kaufen, noch zu lesen. Wurde XX Me schon von Band zu Band schlechter, ist die Hoffnung, dass diese neue Serie von Ihr wieder Schwung hat, leider total enttäuscht. Schon alleine beim Preis sollte man stutzig werden, wieso ist er teuerer als die anderen Mangas? Die eine farbige Seite rechtfertigt den Preis auch nicht. Aber die Bände von Ema Toyama sind ja alle kürzer als bei anderen. Da kann man ja ruhig auch noch mehr bezahlen. Keine Atmosphäre, keine Stimmung, keine Liebe zu den Details. Die Story ist nicht wirklich neu, aber witzig sollte sie werden. Naja, zumindestens mein Humor ist es nicht, wenn die Protagonistin, die der aus XX Me ziemlich ähnelt, nur genervt ist von den anderen Figuren. An deiner Seite“ ist deutlich gelungener, aber auch der Klassiker zum Thema „Mangaka werden“ wie Bakuman ist empfehlenswerter. Naja


nach oben

Manga Tabellen einbetten

Kopiere den folgenden Code auf deine Webseite um die Manga-Tabelle einzubetten.

Code in die Zwischenablage kopieren Fertig