Im Zeichen des Blutmondes

 

Es gibt unzählige Mythen und Legenden um Werwölfe. Sie alle besagen, dass sich ein Mensch, in dem ein solcher Wolf steckt, bei Vollmond in einen Werwolf verwandelt und dann außer Kontrolle gerät.

In Seishi Kishimoto Manga Crimson Wolf ist jedoch nicht der Vollmond, sondern der rote Mond, auch Blutmond genannt, von entscheidender Bedeutung.

Jeder Mensch, in dessen Inneren ein grausamer und brutaler Wolf steckt, verwandelt sich im Angesicht des roten Mondes in ein Monster.

Diese Monster werden im Japanischen auch bakemono (化物) genannt und meinen Ungeheuer, Geister und jegliche Art von Monstern.

Kanji: Obake, Bakemono

 

Der rote Mond
Das Schauspiel eines roten Mondes ist relativ selten zu bewundern. Es handelt sich dabei um eine totale Mondfinsternis (kaiki gesshoku, 皆既月食). Bei dieser sollte der Mond eigentlich komplett verschwinden und gar nicht mehr zu sehen sein.

In manchen Fällen, wenn sich der Schatten der Erde über den Mond legt, leuchtet der Mond rot. Dieser rote Mond wird auch als sogenannter Blutmond bezeichnet und ist ein einzigartiges Naturschauspiel.

In Crimson Wolf ruft es jedoch das Schlechteste im Menschen hervor. Wie gut, dass es Ayame gibt – ein Mädchen, dass sich den Monstern stellt und mit aller Macht gegen sie kämpft.

Der junge Yoichi steht ihr dabei tapfer zur Seite. Na gut, nicht ganz freiwillig wird er von Ayame in diese Kämpfe mit hineingezogen. Indem er ihr als Quelle ihrer Macht dient, schöpft Ayame aus ihm die nötige Energie, um die Wölfe zu bändigen.

 

Kanji: kaiki gesshoku

 

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