Per Telefonkarte ins Abenteuer

 

Wann habt ihr das letzte Mal eine Telefonzelle gesehen oder gar benutzt?
Vereinzelt gibt es sie noch und ab und zu stolpert man hier und da noch über ein öffentliches Telefonhäuschen, aber in Zeiten, in denen nahezu jeder ein Mobiltelefon zur Hand hat und ständig mit sich herumträgt, sind sie zunehmend überflüssiger und weniger geworden.

In Japan gibt es immer noch zahlreiche öffentliche Telefone. Sie haben zum Teil unterschiedliche Farben und Größen und geben somit auch direkt Auskunft über die Handhabung dieser.

Farbenfrohe Kommunikationsmittel

Die gelben, grauen, grünen und rosafarbenen Telefone sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern verraten einem auch auf den ersten Blick, ob sie Münzen, Scheine oder nur Telefonkarten akzeptieren. Einige, speziell gekennzeichnete Telefone sind sogar für internationale Gespräche geeignet.

Immer vorausgesetzt man kann den Farbcode auch entschlüsseln, ist demzufolge direkt erkennbar, ob man das Telefon nutzen kann, oder ein anderes aufsuchen muss.

Wer die Telefone nach 19 Uhr oder gar nach 23 Uhr nutzen möchte, kann sogar noch Geld sparen, denn diese Gespräche sind unter Umständen etwas günstiger.

Im Falle von Ageha Yoshina aus Toshiaki Iwashiros Mangahit PSYREN spielen Telefonzellen, oder besser rote Telefonkarten eine entscheidende Rolle.

Eines Abends findet er die geheimnissvolle Telefonkarte, die ihn in das Abenteuer seines Lebens katapultiert.

 

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