Ungleiche Mitbewohner?!

 

Wohngemeinschaften sind eine gute Sache. Sie sorgen nicht nur für Geselligkeit, sondern schonen auch noch den Geldbeutel.

Zugegebenermaßen wohnt man etwas beengt auf kleinem Raum und muss sich mit wenig Privatsphäre zufrieden geben. Dennoch ist man nie allein und verbringt viel Zeit mit anderen Menschen.

Wohnen auf engstem Raum ist besonders in Großstädten weit verbreitet. In vielen größeren Städten ist es günstiger in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. Dieses Wohnen wird jedoch nicht nur von Menschen genutzt, die auf das Geld achten müssen, sondern auch von Berufstätigen, die nur selten zu Hause sind und für die sich eine eigene Wohnung oder Apartment nicht lohnen würde.

So zum Beispiel auch für den jungen Shinpei aus Rin Narusakas Fashion Affairs, der als Model-Newcomer prompt in eine Model-WG gesteckt wird. Zu allem Überfluss muss er sich auch noch ein Zimmer mit seinem Vorbild Ryo teilen, der alles andere als begeistert wirkt. Die langen Arbeitszeiten und die wenige Freizeit lassen jedoch nur wenig Raum für Streitigkeiten und es bietet sich einfach an, zusammen zu wohnen.

Ganz unverhofft

Es gibt viele Gründe, in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. Im Falle von Aoi aus Ayu Watanabes L-DK kommt sie ganz unverhofft zu ihrem WG-Glück.

Shusei, seines Zeichens Schulschwarm, setzt nämlich seine Wohnung in Brand und zieht dann kurzerhand bei seiner Nachbarin Aoi ein. So kommt es dazu, dass sich Shusei und Aoi, die Shusei bislang nicht leiden konnte, nicht mehr nur die Schule, sondern auch die Wohnung teilen.

L-DK steht in anderen Ländern zwar meist für living, dining, kitchen, im Falle von Shusei und Aoi wird daraus jedoch schon bald loving, dining, kitchen.

Die Männer-WG

Ganz anders verhält es sich bei der Wohngemeinschaft um Buddha und Jesus aus Hikaru Nakamuras Erfolgsmanga Saint Young Men. Auf den ersten Blick wirkt es, als würde sich hier ein ungleiches Paar die wenige Wohnfläche teilen. Schnell wird jedoch klar, dass sich die beiden hervorragend ergänzen.

Genug vom lästigen Heiligendasein, nehmen sich die beiden nach vielen Jahrhunderten eine Auszeit vom Jenseits und ziehen kurzerhand in ein beschauliches kleines Apartment in Tōkyō, um das Diesseits unsicher zu machen.

Na, wenn das mal gut geht. Menschliche Eigenheiten machen nämlich offenbar auch vor heiligen Religionsvertretern nicht halt.

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