Sense & Sensibility
Aus der Reihe Sakurada ...`s One-Shots von Hina Sakurada


Liebe, Lust und Seitensprünge

Sahnetorte oder Schokokuchen? Sie sind beide gleich lecker. Ich kann mich nicht entscheiden… Kann ich nicht beides haben?
Sahnetorte oder Schokokuchen? Blond oder schwarze Haare? Nett oder aufdringlich? Aya weiß nicht, was sie will. Sie liebt Kento, aber sein Bruder Haraaki weckt ebensolche Gefühle in ihr. Sie dachte immer, sie wäre nicht so…
Hina Sakurada zeigt eindrücklich, dass die Liebe einen zuweilen verrückt machen kann. Ayas Situation ist so tragisch wie normal.

Hina Sakurada macht keinen typischen Shojo. Sie zeigt die dunklen Seiten der Liebe. Ihr Zeichenstil ist atemberaubend und ihr Erzählstil ist fernab von gewöhnlich. Wer unnormale Romance sucht, ist hier richtig!


7,00 € 5,99 €  
Mehr Infos
  • Übersetzer
    Stefan Hofmeister
  • Ausgabe
    kartoniert E-Book
  • Erschienen am:
    09.08.2013
    Erschienen am:
    03.04.2014
  • Seiten
    192
  • ISBN
    9783-7704-7937-5
  • Erschienen am
    03.04.2014
  • ISBN
    9783-7704-8417-1
  • Ausgabe
    kartoniert


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  1. Jennifer 25.10.2013

    „Sense & Sensibility“ ist auf den ersten Blick ein typisches Shojo Manga. Im Laufe der Handlung wird allerdings klar, dass dies keine übliche Liebesgeschichte mit romantischen und herzerwärmenden Wendungen ist. Ein zufriedenstellendes und sehnlichst erwartetes Happy End sucht der Leser hier vergebens. Die drei Kurzgeschichten von „Sense & Sensibility“ drehen sich allesamt um die Schattenseite der Liebe. Was passiert, wenn Liebe blind macht und welche seelischen Wunden kann die Liebe hinterlassen?
    „Sense & Sensibility“ wendet sich daher eher an das erwachsene Publikum, das für ungewöhnliche Liebesgeschichten der Realität offen ist und keine typische Lovestory mit vorhersehbaren Ereignissen erwartet.
    Daher sind auch die Zeichnungen entsprechend detailverliebt. Vor allem bei entscheidenden Begebenheiten werden die Gesicht oftmals in Großaufnahme gezeigt und wirken verzerrt oder nahezu entstellt. In diesen Momenten ist die Schönheit der Charaktere gänzlich entwichen.
    Die einzelnen Geschichten und vor allem die gleichnamige Hauptstory hätten das Potenzial einer eigenen Serie gehabt. Leider stößt Ayas Interesse am gefühlskalten Haraaki nicht auf das Verständnis der Leser. Auch das Ende bleibt unzufrieden stellend und hätte weiter ausgebaut werden müssen.
    Viele Fragen bleiben leider unbeantwortet und lassen den Leser mit einem Gefühl der Leere zurück.


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