Überwinde den inneren Schweinehund

 

Ich bin zu müde.“ „Es ist viel zu kalt draußen, da erfriere ich ja.“ „Ich muss noch aufräumen.
Die Liste der Ausreden ist meist unendlich lang. Und wenn es darum geht, sich vor sportlichen Aktivitäten zu drücken, sind die Wenigsten um eine Ausrede verlegen.

Oftmals möchte man ja sportlich sein, nur passt es eben genau in diesem Moment nicht. Gerade nach Weihnachten und zum neuen Jahr, oder wenn man sich einfach nicht mehr wohl in seiner Haut fühlt, sagt man seinen überflüssigen Kilos ganz schnell den Kampf an. Die Herausforderung liegt aber weniger darin, die guten Vorsätzen zu fassen, sondern darin, diszipliniert durchzuhalten und auch regelmäßig Sport zu treiben.

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Während auch gesundheitliche Gründe eine wichtige Rolle spielen, steht jedoch meist die Gewichtsreduktion im Vordergrund. So ist es auch bei Katsuyo aus Pocha-Pocha Swimming Club, der neuen Serie von Starmangaka Ema Toyama.

Als Tochter eines Schnitzel-Restaurant-Betreibers hat sie leider auch einige Pfunde zu viel auf den Hüften – stören tut sie dies aber eigentlich nicht. Erst als sie mitbekommt, dass ihr heimlicher Schwarm Samejima so gar nicht auf mollige Mädchen steht, beschließt sie abzunehmen. Auch wenn es weniger darum gehen sollte anderen zu gefallen, sorgt dieser Grund bei Katsuyo für die nötige Motivation und Willenskraft.

Sehr zur Bestürzung ihrer Eltern, sagt Katsuyo ihren überflüssigen Pfunden den Kampf an und tritt dem schulischen Schwimmklub bei. Dort lernt sie auch prompt neue Freunde kennen, durch die das Abnehmen gleich ein wenig mehr Spaß macht. Wie gut, dass mit Freunden alles nur noch halb so schlimm ist.

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